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Geschichte

1972

Als erstmals die Studentenfilmtage als "FDJ-Studententage" in der damaligen DDR stattfanden, war dies kein Festival im eigentlichen Sinne, eher eine wissenschaftliche Leistungsschau.

1977

Erst fünf Jahre später beteiligten sich Filmhochschulen des "befreundeten Auslands".

1985

Mitte der 80er Jahre - die Studentenfilmtage hatten sich bereits zum größten studentischen Filmfest des Ostblocks und zum Geheimtipp für Fans aus aller Welt entwickelt - wurden auch Filme aus dem ehemaligen Westdeutschland gezeigt.

1990

Nach der Wende 1990 fanden die Studentenfilmtage noch zweimal als eigenständige Veranstaltung statt und wurden dann in das neue Potsdamer Filmfest integriert.

1995

Mit neuem Namen "sehsüchte" von Studenten der audiovisuellen Medienwissenschaft (AV-M) an der HFF Potsdam zurück ins Leben gerufen, ging das Festival in eine neue zukunftsweisende Runde.

2002

Die Flamme wird geboren. Seitdem ist das Logo zum unverkennbaren Markenzeichen der sehsüchte geworden.

2004

Die Hochschule wird 50 Jahre. sehsüchte feiert dies mit einer Retrospektive. Außerdem jährt sich sehsüchte als Festival unter diesem Namen zum zehnten Mal.

2005

Erstmals gibt es 2005 den Fokus, der einen regionalen Schwerpunkt setzt und als Spezialprogramm außerhalb des Wettbewerbs läuft. Jährlich wechselnd steht dabei ein Land oder eine Region im Mittelpunkt, deren filmisches Schaffen dem ganz großen Publikum sonst eher verborgen bleibt.



Die Organisation von sehsüchte wird als fester Bestandteil des Studiums von den Studierenden des Masterstudiengangs Medienwissenschaft in Eigenregie getragen. Dabei bietet sehsüchte den Studierenden direkt an der Hochschule die beste Gelegenheit, neben der Theorie eigene Ideen zu verwirklichen.

Und so freut sich das sehsüchte-Team 2008 wieder auf viele internationale Filmtalente und ihre außergewöhnlichen Werke.