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Jury Spielfilm

Barbara Hennings


Barbara Hennings, 1944 geboren, wurde von 1962-1964 von der AG Nachwuchsförderung in Hamburg zur Editorin ausgebildet. Seit 1965 ist sie in diesem Beruf tätig, daneben hat sie auch als Tonfrau und Regieassistentin gearbeitet, sowie Regie bei Dokumentarfilmen geführt.
  Auswahlfilmografie:

1978: ...nur noch die Hälfte wert. Dokumentarfilm. G. Hoermann, T. Mitscherlich
1981: Die weiße Rose. Michael Verhoeven
1983: Spider Murphy. Georg Kostya
1985: Die Kolonie. Orlando Lübbers
1988: Europa Abends. Claudia Schröder
1989: Das schreckliche Mädchen. Michael Verhoeven
1992: Kinder der Landstrasse. Urs Egger
1993: Bella Block I+II. TV-Film. Max Färberböck
1997: Aimee und Jaguar. Max Färberböck
1999: Und morgen geht die Sonne wieder auf. TV-Film. Johannes Fabrick
2000: Marlene. Joseph Vilsmeier
2001: Zimmerspringbrunnen. Peter Timm
2003: Mein Bruder ist ein Hund. Peter Timm
2007: Rennschwein Rudi Rüssel 2. Peter Timm

Vanessa Jopp


Vanessa Jopp, geboren am 28. Februar 1971 in Leonberg, begann zunächst ein Studium der Wirtschaftswissenschaften, bevor sie 1993 an die Hochschule für Fernsehen und Film in München ging, die sie 1999 mit dem Diplom für Film und Fernsehspiel abschloss.
  Filmografie:

2007: „Meine schöne Bescherung“ (Regie)
2005/2006: „Komm näher“ (Regie)
2003: Tatort „Der schwarze Troll“ Tatort (Regie)
2000/2001: „Engel und Joe“ (Regie)
2000: „Vergiss Amerika“ (Regie)
1999/2000: „Honolulu“ Episodenfilm (Drehbuch, Regie)
1997: „This is a true story about a Puker on the roof“ Kurzfilm (Regie)

Rolf Losansky

Der am 18. Februar 1931 in Frankfurt (Oder) geborene Rolf Losansky war einer der ersten Regiestudenten der heutigen Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“. 1960 schloss er sein Studium mit dem Regie-Diplom ab. Als DEFA-Regisseur schuf er zahlreiche Spielfilme für Kinder, in denen er deren Sorgen und Nöten im DDR-Alltag aufspürte. Auch nach der Wende blieb Losansky dem Kinderfilm treu.   Auswahlfilmografie:

1998: „Hans im Glück“ (Drehbuch, Regie)
1992/1993: „Zirri - Das Wolkenschaf“ (Drehbuch, Regie)
1988: „Abschiedsdisco“ (Drehbuch, Regie, Vorlage)
1985/1986: „Das Schulgespenst“ (Drehbuch, Regie)
1984: „Weiße Wolke Carolin“ (Drehbuch, Regie)
1982/1983: „Moritz in der Litfasssäule“ (Drehbuch, Regie)
1976/1977: „Ein Schneemann für Afrika“ (Regie)
1973/1974: „...verdammt, ich bin erwachsen“ (Drehbuch, Regie)
1963: „Die Suche nach dem wunderbunten Vögelchen“ (Drehbuch, Regie)
1962/1963: „Geheimnis der 17“ (Drehbuch, Regie)

Götz Otto

Nachdem Götz Otto 1993 die Schauspielschule in München abschloss, erhielt er zunächst kleinere Rollen in Kinofilmen, wie „Schindlers Liste“ oder „Nach fünf im Urwald“, um dann als Bösewicht im James Bond „Tomorrow never dies“ seinen großen Durchbruch zu erleben. Seitdem sah man ihn in Film- und Fernsehproduktionen, unter anderem „Der Untergang“ oder „Alien Autopsy“. Neben der Filmschauspielerei übernimmt er auch Synchronrollen und spielt regelmäßig im Theater. Im Moment ist er im aktuellen Kinofilm „Ossis Eleven“ zu sehen.

  Auswahlfilmografie:

2008: U 900
2007: Ossis Eleven
2005: Alien Autopsy
2003: Der Untergang; Der Clown – Kinofilm; Ma femme s´apelle
2002: Maurice
1999: Marlene
1998: La ninja de tus ojos
1997: James Bond – Tomorrow never dies; Beowulf
1995: Nach fünf im Urwald
1993: Schindlers Liste
1991: Kleine Haie